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WIE GEHTS WEITER?

Jetzt heißt es: Erfahrungen vertiefen.

Und zwar so: Übe immer weiter, mehrmals wöchentlich besuche die täglichen Yogastunden. Probiere auch mal die frühen Wake Up Stunden. Bis du merkst: Dein Geist wird ruhiger. Deine eigenen guten Erfahrungen bringen dich dazu weiterhin dran zu bleiben, täglich zu praktizieren. Du machst mehr und mehr positive Erfahrungen mit deinem täglichen Üben. Das ist der Punkt, an dem sich deine Praxis verändert.

Beharrlichkeit und Gelassenheit

Du bist nun bereit weiter an dir selbst zu arbeiten. Deine Gefühle wahrzunehmen und anzunehmen. Du hast verstanden, dass du Herrin deines eigenen Schicksals bist. Durch deine regelmäßigen Yogaübungen, die ohne Ausnahme Spuren in deinem Nervensystem hinterlassen, wirst du nach und nach deine alten Denk- und Handlungsmuster durchbrechen. Du erhältst Zugang zu deiner unbewußte Welt von Erinnerungen, Gewohnheiten, Einstellungen, Konzepten und Alltagsautomatismen.

Vertrauen ins eigene Tun

Schwierigkeiten mit denen du im Alltag konfrontiert bist wirst du mit verändertem Blickwinkel gegenübertreten. Dabei höchstwahrscheinlich feststellen, dass nicht die Fakten selbst unsere Wirklichkeit bestimmen, sondern unsere Sichtweise und das was wir aus den Fakten machen. Anstatt Schwierigkeiten als etwas Frustrierendes und Negatives anzusehen, nimmst du sie zukünftig als spannende Herausforderung an. Du wirst nun Hindernisse im Alltag nicht mehr als Probleme betrachten, sondern als deine Chancen zum weiteren Wachstum.

Es gilt weiterhin Durchhaltevermögen zu beweisen – Yoga ist Konzentration und Disziplin

Die neuen positiven Kanäle in deinem Geist die auch andere an dir nun feststellen, sind in wissenschaftlichen Studien bewiesen. Sie basieren auf einem neurobiologischen Prozess, der in deinem Nervensystem stattfindet. Bedingt durch die regelmäßige Meditation, die regelmäßigen Yogaübungen und einer sattwigen Ernährung, welche zusammen diese positiven Veränderung vorantreiben, kann das im Prinzip jede(r) auch an sich selbst beobachten und bestätigen. All dies bietet dir Yoga – und noch viel mehr – also bleib dran!

Entscheidende Hinweise zur Veränderung unserer Denkweise und wie Affirmationen funktionieren. 

Was versteht man unter Affirmationen? Affirmationen sind positive Aussagen, die dazu dienen, Geschehnissen, Begebenheiten oder Umständen – sei es eine Situation, eine Handlung oder eine Aussage – eine optimistische Bedeutung zu verleihen. Sie unterstützen dabei, dein Unterbewusstsein mit neuen, stärkenden Informationen zu prägen.

Wenn du allerdings denkst oder sagst: “Ich will Erfolg”, „Ich will mehr Energie“, „Ich will mehr Kraft“ – oder egal, was du dir wünschst – dann funktioniert das nicht. Vergiss es!

Stattdessen denke: Ich habe Erfolg, oder Ich bin ab sofort erfolgreich. Alle Dinge tragen zu meinem Erfolg bei. Ich bin voller Kraft und Energie. Das ist der ganze Trick!

Affirmationen wirken nicht, wenn sie nur ausdrücken, was du dir wünschst oder was sein sollte. Sie wirken nur, wenn sie eine Wahrheit widerspiegeln, die du bereits als Realität anerkennst.Die kraftvollste Affirmation ist daher eine Aussage der Dankbarkeit und Wertschätzung, zum Beispiel: “Danke, Gott, dass du mir Erfolg bringst.”oder „Danke Gott, dass ich voller Kraft und Energie bin.

Wenn dein Gedanke aus echtem Wissen entspringt – nicht aus dem bloßen Versuch, ein Ergebnis zu erzwingen – dann entfaltet er seine wahre Wirkung. Denn es geht nicht darum, etwas künstlich herbeizuführen, sondern darum, beispielsweise zu erkennen:

Der Erfolg existiert bereits, ich bin bereits voller Kraft und Energie!

Ruf uns an unter 0177 1820574 oder sende eine E-Mail an [email protected]



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